Italien

Oberitalienische Seen

 

Südlich der Alpengipfel beginnt für uns Mitteleuropäer der Süden. Wenn zeitig im Frühjahr hoch oben noch der Schnee liegt, sehen wir bereits von den sich nach Süden hin öffnenden Alpentälern wie der Frühling entschlossen die Hängen emporsteigt.

Tief unten, zwischen schroffen Bergrücken und der im Sommer hitzeflirrenden Poebene, schmiegen sich die nach der Eiszeit entstandenen Endmoränenseen in die Landschaft. Spiegelblank und lichtdurchflutet schimmern sie wie mediterrane Fjorde vor majestätischer Alpenkulisse.

Die südlichen Hänge der Alpenregion sind eine unserer ältesten Sehnsuchtslandschaften. Von den Nadelwäldern und Rebenhängen Südtirols bis zu den windzerzausten Palmen, schlanken Zypressen und silbrig-grünen Olivenhainen des Gardasees reicht die Pracht der pflanzlichen Vielfalt. Rund um die Seen ist es ganzjährig mild, im Winter weitgehend frost- und schneefrei, die Sommer sind heiß, aber nicht drückend.

Wegen der erheblichen Höhenunterschiede gibt es zwischen Brenner und Poebene bis zu zwanzig Klimazonen: Wenn sich am Gardasee bereits die ersten Urlauber sonnen, können die Ufer von Pragser Wildsee oder Lago di Misurina in den Dolomiten noch tief verschneit sein.

 

Titelbild

Titelbild-Oberitalienische Seen

Kartenseite

Oberitalienische Seen Kartenseite

Titelseite

Oberitalienische Seen Titelseite

Beschreibung

Bemaßung (Breite x Höhe, ausgefaltet): 594 x 420 mm (DinA2)

Maßstab: 1:350.000

zusätzliche Ausstattung:
Informationstext zur Geschichte, über Land und Leute sowie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Praktische Reiseinformationen
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