Flagge von Frankreich
Paris

 „La Grande et la Belle“, so wurde die französische Weltmetropole nicht nur von Insidern getauft. Die Stadt blickt auf eine inzwischen 2000-jährige Geschichte zurück. Noch vor der römischen Belagerung unter Cäsar als Feldherrn im Jahre 52 v. Chr. lebten die Gallier in diesem Zentrum, das sie Lutetia nannten.

Erst im Jahr 360 n. Chr. übernahmen die Römer den Namen Paris als keltisches Sprachrelikt. Das Quartier Latin verdankt seine Bezeichnung den Lateinern, die sich am trockenen linken Seine-Ufer niederließen. Erst gegen Ende des 10.Jhs., unter der kapetingischen Herrschaft, mauserte sich die Stadt zum Kultur- und Handelsschauplatz und erstreckte sich über beide Flussufer.

Im 12.Jh. entstand die Universität Sorbonne, die Mitte des 13.Jhs. ihre Tore öffnete.

Zum gleichen Zeitpunkt schritten Planung und Bau der wohl berühmtesten Kathedrale Frankreichs, Notre-Dame-de-Paris, fort. Erst gegen Anfang des 15.Jhs. war das monumentale architektonische Projekt abgeschlossen.

Victor Hugo setzte mit seinem tragisch konzipierten Roman “Der Glöckner von Notre-Dame” literarische Akzente.

Schon immer zog die Stadt Geistesgrößen literarischen Ranges wie Heinrich Heine, Balzac und Baudelaire, große Maler wie Picasso, Modigliani und Matisse oder Cineasten wie Schlöndorff, Godard und Truffaut in ihren Bann.

Die Pariser Friedhöfe wie der Cimetière Montmartre, Montparnasse und der größte und berühmteste von allen, nämlich Père Lachaise, strahlen noch die
Aura der ewig präsenten bedeutenden Persönlichkeiten wie Chopin, Proust und Guillotin, dem Vater der Guillotine, aus. 

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